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Der Kampf ums Einschlafen

E N D L I C H   S C H L Ä F T   M E I N   S O H N   I N   S E I N E M   E I G E N E N   B E T T 

Eigentlich schlief Carlos immer in seinem eigenen Bett - bis er einmal
krank wurde, wir uns Sorgen machten, ihn zur Kontrolle in unserem
Elternschlafzimmer übernachten ließen. Das war ja auch viel einfacher
für uns.Als die Krankheit überstanden war sollteCarlos wieder in seinem
Bettchen schlafen - da hatter er allerdings andere Vorstellungen. Er hatte
erkannt, wie schön es doch bei den Eltern im Bett ist. Sein Bett gefiel
ihm nicht mehr.Also ich hatte schon etlich Tipps von Bekannten und
Freunden ausprobiert, nie wollte mein Sohn in seinem eigenen Bettchen
schlafen. Wir haben ihm Geschichten erzählt, bis er einschlief (dass
wurde uns aber zu anstrengend, weil er oftmals Stunden lang wach war
- immer eine neue Geschichte hören wollte und ich nicht selten vor ihm
einschlief). Dann haben wir gesagt: eine Geschichte, dann ist Schluß und
blieben bei Ihm, bis er eingeschlafen war. Das hatte wieder den Nachteil,
dass Carlos als er irgendwann in der Nacht wach wurde erneut in unserem
Zimmer eintraf.Da er sich sehr oft in der Nacht drehte war es unmöglich,
eine ruhige Nacht zu erleben. Am nächsten Morgen wurde man wach,
war leider nicht ausgeschlafen - und entsprechend gereizt.Da seine kleine
Schwester jede Eigenschaft - ob Positiv oder Negativ - nachahmt musste
schnell Abhilfe geschaffen werden, sonst hätten wir bald zwei Quälgeister
im Bett gehabt. Noch konnte sie nicht aus dem Bettchen klettern,
bekam aber schon mit, was abends ablief.
Ich las auch Positives über die Familien, die alle in einem Bett übernachten,
aber da hätte man wohl entweder ein größeres Bett haben müssen -
oder die Schlafgewohnheiten von Anfang an von unseren Nachbarländern
übernehmen sollen, wo das Schlafen der Familie in einem Bett gar
nicht so selten ist.Nun las ich von einer Methode: Belohnung nach einer
im eigenen Bett erfolgreich verbrachten Nacht. Dies klappte vorzüglich.
Allerdings konnten und wollten wir nicht jeden Tag eine Belohnung
geben. Daher stellten wir einen Schlaf-Plan auf. In einer Tabelle konnte
Carlos jede erfolgreich in seinem Bett verbrachte Nacht eintragen (mit
einemKreuz in einemKästchen). Nach 10Nächten bekam er wieder eine
Belohnung. Nach und nach vergrößerten wir den Abstand von 10 auf 20,
30 .. Tage. Nun sind wir soweit, dass Carlos nur noch in seinem Bettchen
verweilt. Er findet es sogar besser, als unser Schlafgemach.
Hoffendlich kann ich mit diesem Tipp dem einen oder
anderen Elternpaar auch zu ruhigeren Schlafzeiten verhelfen.
Unser Sohn schläft jetzt schon seit 2 Jahren in seinem
Bett, und dieser Trick klappte auch bei seiner Schwester!
Also viel Erfolg beim Ausprobieren


 


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