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Mini Clubman

A L S   H A N D I C A P M O B I L   G A N Z   G R O ß    S P O R T C O U P E    M I T 

Der Clubman von Mini ist 24 Zentimeter länger als das Kultmobil selbst. Frachtraum zum Nutzen, LebensraumzumGenießen. Mit einer Fahrertür, anderthalb Beifahrertür (gegenläufig aufklappbar zu besseren Erreichen des Fontabteils) und einer doppelflügeligen Hecktür. Der Kultcharakter des Mini ist geblieben, die Erinnerung an den einstigen Morris Mini Traveller auch. Obwohl der Mini-Cooper-Clubman schon vom Start weg in die Premium-Klasse avanciert ist (Einzigartigkeit, über den normalen Klassen stehend), ist er ein Go-Kart geblieben. Kurz, tiefliegend, ein Kurvenkünstler und Sicherheitsfanatiker (jetzt auch mit ESP, das bei BMW DSC heißt), ein Freudenspender und Spaßmobil, welches den Alltag vergessen lässt. Und dennoch extrem praktisch und individuell ist. Auch mit allen modernen Energiesparsystemen ausgestattet und somit umweltfreundlich: von der Direkteinspritzung über die Start-Stopp-Automatik bis zur Rückgewinnung der Bremsenergie und zur Anzeige für frühes Hochschalten der Gänge, um Verbrauch und CO2-Emission zu senken. Fakten sagen mehr: im Test bewies der flotte Bayer mit den englischen Genen, was in ihm steckt und wie günstig er zu bewegen ist. Dabei Freude ausstrahlend und Sicherheit vermittelnd. Fahrt Koblenz-Gießen- Hamburg und zurück über Bremen-Köln. Genau 1000 km. Benzinkosten, laut Tankbelegen, 127 . Heißt, pro Fahrt 63,5 oder pro Insasse 15,88 . Billiger und wohl auch nicht schneller (4,5 Stunden), schafft es kaum ein rädergetriebenes Mobil. Rechnet man die Fahrzeiten und Parkkosten zum Flughafen (Köln, Frankfurt oder Frankfurt-Hahn) hinzu, ergeben sich völlig andere Konditionen. Also: ein dickes Plus für den flotten Mini-Clubman. Clubman – das ist auch der rund 930 Liter große Lade- oder 240 Liter große Kofferraum – und ein angenehm großer Fond-Passagier-Raum,in dem selbst Hünen sich noch recken können oder hochgeschossene Jugendliche genügend Platz finden zum Knutschen. Gewachsen ist der Raum vor allem durch den um acht Zentimeter gewachsenen Radstand. Erreichbar ist das hintere Abteil durch die rechte Wagentür, die sich um die Hälfte gegenläufig (wie im RollsRoyce) öffnen lässt. Unterwegs im Mini Cooper Clubman mit 1,6 Liter-Benziner und 88 kW (120 PS), dem sportlich-sparsamen und umweltfreundlichen Spaßmobil, welches auch mehr und mehr im Bereich gehandicapter Menschen eingesetzt wird. Darüber gibt es noch den 175 PS starken Clubman mit 224 km/h Spitze und 150 Gramm/Kilometer (gr/km) als CO2-Ausstoß sowie den Clubman als Diesel mit einem DIN-Verbrauch von nur 4,1 Litern, 109 gr/km CO2- Ausstoß und 193 km/h als Höchstgeschwindigkeit. Der Testwagen sprintete in etwas über 9,5 Sekunden auf die 100 km/h-Marke, angedeutet per Großzeiger auf dem überdimensionalen Rundtacho in der Mitte und einer Anzeige im Armaturenbrett. Knapp 210 km/h werden erreicht, der CO2-Ausstoß wird werksseitig mit 132 gr/km angegeben. Der Verbrauch lag im Schnitt bei 5,5 bis 5,9 Litern Super, bei extremen Belastungen (Fahrt Hamburg) oder Stadtfahrten bei 7,4 Liter pro 100 km. Der Innenraum: dominant-frech. beherrscht von dem erwähnten, mittig angebrachten Riesen-Rundanzeiger, Bedienschaltern und Hebelchen, wie es der computergeschwängerte Zeitgenosse braucht. Herrlich für Twens und gewöhnungsbedürftige Oldies. Diese gewinnen damit die Jugend zurück. Und: herrlich gutes Klima, beste Heizung und Lüftung (über Rändel zu aktivieren), ausbaldowerte Beschallung, gemütliche Ledersitze (Testwagen), körpergerecht und ermüdungsfrei, knackige Sechsgangschaltung, erstklassige Bremsen – also daher rührt das Premium-Niveau. Und weil von BMW. Beachtungs- und Gafferfaktor: sehr hoch. Fahrerlebnis: einmalig mit diesem Strassen-Cart. Anschaffung: teuer (ab 20.000 ). Unterh alt: günstig. Gesamtnote: Zwei plus. DR


 


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